Bologna bastelt laut Berichten an Verpflichtung von ÖFB-Stürmer Arnautovic

Der Vertrag des Wiener in China läuft noch bis Ende 2022. Shanghai SIPG soll angeblich gewillt sein, Arnautovic abzugeben, um Gehaltskosten zu sparen.

Marko Arnautovic (r.) könnte seine Zelte in China abbrechen.
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Bologna - Der FC Bologna bastelt laut italienischen Medienberichten an einem Transfer von Marko Arnautovic in die Serie A. Der aktuell bei Shanghai in der chinesischen Super League unter Vertrag stehende Wiener stünde einer Rückkehr nach Europa offen gegenüber und könnte noch in der Winterpause kommen, berichtete u.a. der "Corriere dello Sport". Arnautovic würde demnach die Auflösung seines Vertrags in China in Betracht ziehen.

Der Vertrag von Österreichs Teamstürmer in China läuft noch bis Ende 2022. Shanghai SIPG geht als Shanghai Port FC in die neue Saison, da Chinas Behörden den Clubs kürzlich untersagt haben, weiter Firmennamen im den Clubnamen zu tragen. Der Verein soll angeblich gewillt sein, Arnautovic abzugeben, um Gehaltskosten zu sparen. In China soll die Saison nicht vor März beginnen, der genaue Zeitpunkt ist noch offen.

Bolognas Trainer Sinisa Mihajlovic wurde am Sonntag mit dem Gerücht konfrontiert. "Ich spreche nicht über Spieler, die ich nicht trainiere. Aber es gefällt mir, weil er dieselben Wurzeln hat wie ich und deshalb muss er stark sein", scherzte der Serbe. Bolognas Sportchef Riccardo Bigon meinte vor dem 0:2 des Tabellen-13. gegen Juventus auf Arnautovic angesprochen: "Ich denke, es kann nie schaden, gute Spieler in der Mannschaft zu haben." (APA)


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