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Bildschirmzeit bei Kindern: Das schlechte Gewissen schaut mit

Während Menschen auf Distanz gehen, rücken einem elektronische Medien immer näher. Doch wie viel Bildschirmzeit darf bei Kids sein und was ist mit den Schuldgefühlen der Eltern?

(Symbolfoto)
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Von Nicole Strozzi

Die Mama arbeitet konzentriert am Computer, der Papa telefoniert mit einem Kunden, die Kinder im Hintergrund streiten wie die Kesselflicker. Willkommen im ganz normalen Home-Office-Alltag. Alles, was Eltern wollen, ist nur etwas Ruhe. Die Versuchung, die Kinder vor dem Fernseher zu „parken“, ist groß. Nur kurz selbstverständlich. Doch aus kurz wird auch mal länger. Das TV-Gerät erweist sich derzeit als geduldiger Verbündeter. Wäre da nicht das schlechte Gewissen ...


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