Mercedes-Boss Wolff über Hülkenberg als Ersatzfahrer: „Nicht abgeneigt“

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Nico Hulkenberg machte in der Vorsaison als Ersatzmann bei Racing Point eine äußerst gute Figur.
© ANDREW BOYERS

Das Formel-1-Team Mercedes kann sich eine Zusammenarbeit mit Nico Hülkenberg als Ersatzfahrer vorstellen. Motorsportchef Toto Wolff sagte dem TV-Sender Sky über eine mögliche Verpflichtung: „Wir alle wissen, was er kann und dass er einer der Top-Piloten ist, der irgendwie so diese letzte Chance nicht bekommen hat, bei einem Top-Team zu fahren. Meiner Meinung nach könnte er sicher überzeugen. Und so eine Ressource im Team zu haben, ist natürlich interessant, und da sind auch wir natürlich nicht abgeneigt.“

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Hülkenberg (33) war bis Ende 2019 für Renault gefahren, hatte dann aber kein Stammcockpit mehr bekommen. In der vergangenen Saison war der Deutsche an drei Grand-Prix-Wochenenden für die erkrankten Sergio Perez und Lance Stroll bei Racing Point eingesprungen.

Auf die Frage, wann eine Entscheidung falle, antwortete Wolff: „Die Frage ist nicht, bis wann die Entscheidung fällt, sondern wann sie bekanntgegeben wird.“ (dpa)

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