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Minihaus auf der grünen Wiese: Werbung für „Schlupflöcher“

Das Hotelzimmer im Wald, Wohnen im Freiland: Mobile Minihäuser sind im Trend. Was Produzenten als Möglichkeiten anpreisen, ist in Tirol meist nicht erlaubt.

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Mit mobilen Häusern kann man nicht überall einen Hauptwohnsitz begründen.
© iStock

Von Brigitte Warenski

Innsbruck – Viele Hoteliers machen sich nicht erst seit der Corona-Krise Gedanken über Zukunftsstrategien am heißumkämpften Markt um Gäste. Viele Tiroler Familien träumen vom Eigenheim, das aufgrund der hohen Grundstückspreise nicht das feudale Eigenheim auf einem riesigen Grund sein kann. Zig Anbieter von (mobilen) Minihäusern – auch Tiny houses genannt – haben den Trend erkannt und bieten diese luxuriösere Variante des Wohnmobils sogar in autarken Versionen an. Arbeiten, urlauben oder wohnen ohne Strom- und Wasseranschluss und den damit notwendigen Genehmigungen und anfallenden Gebühren.


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