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Gut zu wissen: Worauf man in der Pollensaison jetzt achten sollte

Mit den ersten zarten Frühlingsstrahlen regen sich auch Pflanzen und Blüten wieder: Damit geht für Pollenallergiker das Leiden los. Wir haben uns angesehen, was in den kommenden Wochen blüht, wie man sich bestmöglich Linderung von der Pollenplage verschaffen kann und woran man erkennt, dass man betroffen ist.

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Wenn Blütenstaub durch die Luft fliegt, reagieren einige Menschen allergisch darauf.
© APA/DPA/WOLFGANG KUMM

Von Renate Perktold

Innsbruck – Niesen, Husten, gerötete und geschwollene Augen, Atemnot: Pollenallergiker sind in den kommenden Wochen nicht zu beneiden, denn mit dem zunehmende warmen Wetter treiben auch Blüten aus – und damit fliegen wieder jede Menge Pollen durch die Luft. Die Erlen haben bereits den Auftakt gemacht, in höheren Lagen erreichen sie gerade den Höhepunkt ihrer Blüte. Geringe bis mäßige Pollenkonzentrationen müssen derzeit im Flachland und in Tallagen erwartet werden.

Auch die Haselpollenkonzentrationen ist schon in vollem Gang. Vor allem die Korkenzieher-Hasel, ein Zierstrauch der in Gärten und Parks angepflanzt vorkommt, ist heuer stark mit Kätzchen behangen und kann bei Allergikern starke Reaktionen hervorrufen. In den nächsten Wochen müssen sich auch Birkenallergiker in Acht nehmen, denn die Blütezeit wird mit Mitte/Ende März erwartet. Doch wie kommt es allgemein zu einer Pollenallergie? Wie erkennt man, ob man betroffen ist und wie kann man sich Linderung verschaffen? Wir haben uns die wichtigsten Fragen rund um das Thema näher angesehen.


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