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Gut zu wissen: Wo und warum AstraZeneca gestoppt wurde – und wie es nun weitergeht

Berichte über in sehr seltenen Fällen auftretende Blutgerinnsel nach Immunisierungen haben mittlerweile in mehr als 15 europäischen Ländern zur Aussetzung der Corona-Impfungen mit AstraZeneca geführt. Österreich verwendet die Vakzine vorerst weiter. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Causa im Überblick.

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Mehr als 17 Millionen Menschen sind bisher in der EU und in Großbritannien mit AstraZeneca geimpft worden. Demgegenüber steht eine überschaubare Zahl an Berichten über schwere Blutgerinnsel im zeitlichen Nahbereich zur Impfung. In ganz seltenen Fällen führten die Thrombosen auch zum Tod.
© AFP/Hanschke

Mehr als 15 europäische Länder haben mittlerweile den Einsatz des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca ausgesetzt, Österreich ist nicht darunter. Auslöser sind Berichte über schwere Blutgerinnsel nach Immunisierungen. In mehreren Ländern wird überprüft, ob Todesfälle damit in Zusammenhang stehen könnten.

Das britisch-schwedische Pharma-Unternehmen versichert, dass es „keinerlei Beweis für ein erhöhtes Risiko einer Lungenembolie oder Thrombose“ gebe. Mehr als 17 Millionen Menschen sind bisher in der EU und in Großbritannien mit AstraZeneca geimpft worden. Die WHO rät vorerst zur weiteren Nutzung.

🔽 Fragen und Antworten zu der Causa im Überblick 🔽


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