Innsbrucker Schule wegen Corona-Cluster bis 26. März geschlossen

Im Gymnasium Sillgasse wurden acht Schüler und zwei Lehrer positiv getestet. Bei den Proben wurde in zwei Fällen die britische und in einem Fall die südafrikanische Virusmutation nachgewiesen.

Innsbruck – Im Innsbrucker Gymnasium Sillgasse, das derzeit in einem Container-Ausweichquartier an der Technik weilt, ist ein Corona-Cluster aufgepoppt. Betroffen sind laut Bildungsdirektion acht infizierte Schüler sowie zwei Lehrer und somit in Summe sieben Klassen. Als Vorsichtsmaßnahme wird die Schule bis 26. März geschlossen. Bei den Proben wurde in zwei Fällen die britische und in einem Fall die südafrikanische Virusmutation nachgewiesen.

Unter Beobachtung steht auch die Gemeinde Hippach. Dort steigen die Infektionszahlen, betroffen sind insbesondere Familien.

Der Blick aufs Corona-Dashboard des Landes verhieß bereits am Mittwochvormittag nichts Gutes. War dort doch mit weit über 300 positiv Getesteten ein deutlicher Anstieg abzulesen. Ein Wert, der dann auf 255 nach unten korrigiert wurde. Trotzdem stellt auch dies den höchsten Tageswert seit 16. Jänner dar. Gleichzeitig wurde der Wert von gestern Dienstag nachträglich von 114 auf 196 revidiert. Das Land argumentierte mit einem „Systemupdate“. (TT, emf, ad)

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