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Beziehungen auf dem Prüfstand: So liebt es sich in Zeiten einer Pandemie

Distanzen überwinden, Nähe aushalten: Das vergangene Jahr stellte Paare vor große Herausforderungen. Die Universität Innsbruck hat in einer Studie jetzt Überraschendes herausgefunden: Nähe und Distanz wirken sich anders aus, als ursprünglich angenommen.

Liebe in Zeiten von Corona: Laut den Studienverantwortlichen schwierig, aber für viele lösbar.
© gpointstudio

Von Diana Foidl

Innsbruck – Emily und Fabis Beziehung ist im wahrsten Sinne des Wortes grenzenlos. Zumindest war sie das vor Corona. Emily lebt und studiert in Innsbruck, Fabi im 350 Kilometer entfernten Tübingen in Deutschland. Normalerweise sehen sie sich alle zwei bis drei Wochen. Durch die Pandemie konnten daraus schon mal fast zwei Monate werden. Virusmutationen, Grenzkontrollen und Quarantänebestimmungen haben das Paar getrennt und ihre Beziehung beeinflusst – negativ wie positiv.


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