„Lichtblicke“ auf TT.com: Marianne Hengl im Gespräch mit Christoph Neisen

Marianne Hengl präsentiert in ihrer neuen Gesprächsreihe „LICHTblicke & Wegweiser" spannende Lebensgeschichten. In der dritten Folge am Mittwoch traf sie Christoph Neisen.

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Marianne Hengl im Gespräch mit Christoph Neisen.
© Hengl

Innsbruck – „Man muss im Leben auch Mut haben, sich auf Chancen, die man bekommt einzulassen." Das sagt Christoph Neisen. Von seiner schweren körperlichen Behinderung hat er sich nie abhalten lassen, seine Träume zu verwirklichen. Wie ihn seine Familie unterstützt hat, was der Tod seiner Mutter bedeutete und wie er seine große Liebe in Tirol fand – das erzählt Christoph Neisen Marianne Hengl im dritten Teil der Gesprächsreihe „LICHTblicke & Wegweiser".

Christoph Neisen wird schon mit seiner Körperbehinderung geboren. Die „Spastische Tetraplegie" bringt mit sich, dass Arme und Beine nicht richtig funktionieren und Betroffene Hilfe aller Art brauchen. Von den Einschränkungen lässt sich der Deutsche aber nicht stoppen. Nach der Pflichtschule macht er sein Fachabitur und ein Ausbildung zum Informatikkaufmann. Seine Mutter fördert ihn bis zu ihrem Tod. Christoph Neisen ist 29 Jahre alt. Sein Vater und sein Bruder sorgen dafür, dass er weiter Zuhause leben kann. Dann trifft er Melanie. Für die Tirolerin und den Deutschen ist es die ganz große Liebe, die sie mit ihrer Hochzeit krönen.

Marianne Hengl, Obfrau von RollOn Austria spricht jeden Monat mit Menschen, die den großen Herausforderungen ihres Lebens standgehalten haben und so zum Vorbild – sprich zum Lichtblick – für viele werden könnten.

📽️ Videostream | Marianne Hengl im Gespräch mit Christoph Neisen

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