Forstarbeiter in Innsbruck attackiert und mit Eisenstange bedroht

Beim Fällen eines Baumes auf der Hungerburg wurden zwei Arbeiter von einem 40-Jährigen attackiert. Der Mann drohte, die beiden umzubringen. Er wurde festgenommen.

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Innsbruck – Zwei junge Forstarbeiter sind am Mittwoch in Innsbruck bei der Arbeit attackiert und massiv bedroht worden. Die beiden (21 und 23) waren am Vormittag in der Gramartstraße auf der Hungerburg dabei, einen Baum zu fällen, als ein Mann auf sie zukam. Der 40-Jährige bespuckte erst einen der Arbeiter und bewarf ihn dann mit herumliegenden Flaschen und Dosen. Der Mann schrie die Arbeiter an und forderte sie auf, zu verschwinden.

Der 40-Jährige verschwand daraufhin selbst und kehrte kurze Zeit später mit einer massiven Eisenstange in der Hand zurück. Er drohte den Männern, sie umzubringen und richtete die Eisenstange dabei mehrmals bedrohlich gegen den Kopf eines Arbeiters, berichtet die Polizei.

Die verständigte Polizeistreife der PI Hötting konnte den Mann schließlich anhalten und zur Polizeiinspektion bringen. Dort verhielt sich der 40-Jährige nach Angaben der Exekutive äußerst unkooperativ und versuchte mehrmals, die Dienststelle zu verlassen, weshalb er schließlich festgenommen wurde. Auf Auftrag der Staatsanwaltschaft wurde der Mann in die Justizanstalt gebracht. (TT.com)

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