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Mutige WSG weckt Begehrlichkeiten: Köck will nichts von Ausverkauf hören

Mit dem sensationellen 3:2-Sieg über Serienmeister Salzburg hat die WSG Tirol für das nächste Highlight gesorgt. Klar, dass sich viele Juwele im Meister-Play-off in die Auslage anderer Clubs gespielt haben.

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Zwei Linksfüße, die bei anderen Vereinen im Visier stehen – LASK-Leihgabe David Schnegg (l.) und Torjäger Nikolai Baden Frederiksen, der u. a. vom FC Augsburg beobachtet wird.
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Alex Gruber

Von Alex Gruber

Salzburg – Wie hoch der Wert des ersten Wattener Bundesliga-Siegs über die Bullen einzuschätzen ist, untermauerte am Mittwochabend im Tivoli ein Blick auf die Wechsel in Halbzeit zwei. Salzburg-Coach Jesse Marsch brachte mit Spielmacher Zlatko Junuzovic, US-Youngster Brenden Aaronson und Torjäger Patson Daka das volle (Millionen-)Programm. WSG-Cheftrainer Thommy Silberberger brachte nach verletzungsbedingten Ausfällen (Tobias Anselm und Zlatko Dedic) indes mit Ex-Regionalliga-Kicker Johannes Naschberger und Siegtorschütze Renny Smith zwei „No-Names“ und strahlte zu Recht: „Viele Optionen hatten wir nicht. Es ist super und macht stolz, dass alle so funktionieren.“


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