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Gute Zeiten, schlechte Zeiten: Thiem, Zverev und der Leidensweg

Am 13. September 2020 standen sich Dominic Thiem und Alexander Zverev im Finale der US Open gegenüber. Ein gutes halbes Jahr später blickt das befreundete Duo auf eine phasenweise schmerzhafte Zeit zurück.

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Im dramatischen Endspiel der US Open hatte Dominic Thiem gegen Ale­xander Zverev das bessere Ende für sich.
© MATTHEW STOCKMAN

Wien, München – Er war, wie Dominic Thiem freimütig einräumte, in ein Loch gefallen. Und wenn ein seit Jahren auf Perfektion getrimmtes Gefüge nur ein wenig aus dem Lot gerät, kann dies vielfältige Auswirkungen haben. Auch oder insbesondere in Pandemie-Zeiten. Seit 16. März hat Thiem kein Match mehr bestritten, beim Masters-1000-Event in Madrid (ab 2. Mai) will der Weltranglisten-Vierte auf seinem Lieblingsbelag zurückkehren.


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