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Schüler tüftelten 240 Stunden für mehr Platz in Fahrzeugen der Bergrettung

Für Einsatzfahrzeuge der Bergrettung haben Schüler der HTL Anichstraße ein neues System für den Patiententransport entwickelt.

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Bergrettungs-Landesleiter Hermann Spiegl, Luca Reichenfelser, Rafael Holzknecht, Markus Dornauer, Mercedes Grasser und Nils Hackl von der Bergrettung (v. l.) beim Test des Prototypen.
© Bergrettung

Von Manuel Lutz

Innsbruck – Im Rahmen ihrer Diplomarbeit an der HTL Anichstraße haben sich Mercedes Grasser, Markus Dornauer, Rafael Holzknecht und Luca Reichenfelser den Kopf zerbrochen, wie der Patiententransport in den Einsatzfahrzeugen der Bergrettung Tirol verbessert werden kann. „Bislang war aufgrund der fixen Vorrichtung für den Patiententransport hinten nur für drei Personen Platz. Zudem gab es keine einheitliche Lösung für die Autos, überall hat es anders funktioniert“, erklärt Reichenfelser.


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