Plus

Land nimmt ÖBB und Asfinag bei Lärmstudie Wipptal in die Pflicht

Schwarz-Grün hat der Transitregion Wipptal eine gesamthafte Studie zum Lärm versprochen. Bis dato hängt das Projekt in der Warteschleife.

  • Artikel
  • Diskussion (2)
Ein „Verkehrs-Dreierlei“ macht aus dem Wipptal das, was es ist: ein Transittal. Autobahn- (Mitte), Bahn- (links) und Pkw-Verkehr (r.) sind schuld.
© Böhm

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Es ist eine wahrlich schwere Geburt. Und zuletzt war es auch verdächtig leise um die Lärmstudie Wipptal. Hier sollte, so der Plan, in einer Art Modellregion eine gesamthafte Betrachtung der örtlichen Lärmsituation angegangen werden. Viel zu tun in einer Region mit dem meistbefahrenen Alpenübergang über eine Autobahn, eine internationale Nord-Süd-Bahnstrecke und eine viel frequentierte Bundesstraße. Das Land gab bereits 2019 die Initialzündung, Planungsverband, ÖBB und der Autobahnbetreiber Asfinag sollten die (mittelbaren) Projektpartner sein.


Kommentieren


Schlagworte