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Luegbrücke: Letzte Chance für gütliche Einigung vorbei

Gries schöpft alle rechtlichen Mittel gegen die Asfinag aus. Die Wipptaler und Stubaier wollen ihre Kräfte im Kampf gegen den Verkehr bündeln.

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Der Grieser Bürgermeister Karl Mühlsteiger flankiert von seinen größten Unterstützern im Kampf gegen den Neubau der Luegbrücke Robert Renzler (l.) und Amtsleiter Martin Renzler.
© Daum

Von Denise Daum

Gries a. Br. – Der Karren ist verfahren. Die Gemeinde Gries wird in ihrem Kampf gegen den Neubau der Luegbrücke auf der A13 nicht aufgeben. Ganz einfach, weil sie den Verkehr lieber in einem Tunnel verschwinden lassen will und in der nun notwendigen Erneuerung der Brücke eine „Jahrhundertchance für gesamte Wipptaler Bevölkerung“ sieht, wie Bürgermeister Karl Mühlsteiger sagt.


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