TT-Leser spendeten 45.000 Euro an Licht ins Dunkel

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Symbolbild.
© M. H./Pixabay

Innsbruck – Menschen mit Behinderungen, Frauen, die Gewalt erfahren haben, Kinder mit schwierigem sozialen Hintergrund: Sie alle profitieren von Projekten, die von Licht ins Dunkel maßgeblich unterstützt und durch Spenden finanziert werden. Die TT-Leser waren in den vergangenen Monaten besonders großzügig, wie der Verein mitteilt: Insgesamt wurden über eine Erlagscheinbeilage knapp 45.000 Euro für karitative Zwecke gesammelt.

Durch diese Summe sei es möglich, „Tausenden Familien wertvolle Unterstützung auf hohem Niveau zu bieten und weiterhin die Zuversicht schenken zu können, dass wir für andere da sind“, sagen Licht-ins-Dunkel-Geschäftsführerin Eva Radinger und Präsident Kurt Nekula. „Gemeinsam können wir helfen.“ Die Aktion findet seit dem Jahr 1973 statt, jährlich kommen bundesweit Millionen Euro zusammen.

Über die Spendenfreudigkeit der Tiroler freut sich auch die Stiftung „Bruder und Schwester in Not“. Bei der Adventsammlung im Vorjahr wurden insgesamt knapp 820.000 Euro überwiesen – das ist ein Plus von 3,7 Prozent im Vergleich zum Jahr 2019. Unterstützt werden mit den Geldern zahlreiche Programme in Uganda, Tansania, Bolivien und El Salvador.

„Die Menschen in Tirol haben inmitten der Corona-Krise ihre Solidarität unter Beweis gestellt“, betont die Geschäftsführerin von Bruder und Schwester in Not, Magdalena Wiesmüller. „Das erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und Hoffnung. Es ist ein großartiges Zeichen der Mitmenschlichkeit über alle Grenzen hinweg.“ Laut Wiesmüller können damit unzähligen benachteiligten Kindern und ihren Familien ein besseres Leben und eine Zukunftsperspektive ermöglicht werden. „Allen, die das unterstützt haben, gilt mein aufrichtiger Dank.“

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