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Ökosoziale Steuerreform: „Klimabonus“ für Haushalte angedacht

Für Grünen-Wirtschaftssprecherin Elisabeth Götze ist höhere E-Auto-Förderung denkbar. Ungleichgewicht zwischen Arbeits- und Vermögenssteuern.

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Bei E-Autos herrscht in Österreich Aufholbedarf.
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Innsbruck – Klimaschädliches Verhalten belasten, klimafreundliches Verhalten attraktiver machen – das sei das primäre Ziel der ökosozialen Steuerreform, betonte die Wirtschaftssprecherin der Grünen, Elisabeth Götze, anlässlich einer Stippvisite in Tirol, bei der sie unter anderem das Gründerzentrum in Wattens besuchte. Unlängst waren Pläne durchgesickert, wonach unter anderem die Mineralölsteuer automatisch angehoben werden soll, falls der CO2-Ausstoß in Österreich von den gesteckten Klimazielen abweicht. Laut Götze sei aber auch angedacht, Haushalten eine Art „Klimabonus“ zukommen zu lassen.


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