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WK-Vize Wetscher: „Städte und Orte wie ein Einkaufszentrum managen“

Bei der Stadtentwicklung müsse „die Zeit der Eitelkeiten vorbei sein“, fordert Tirols Wirtschaftskammer-Vizepräsident Martin Wetscher.

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Wirtschaftskammer-Vizepräsident Martin Wetscher.
© Andre Schönherr

Von Alois Vahrner

Innsbruck – Schon vor Corona gab es in verschiedenen Tiroler Städten und Ortskernen eine zunehmende Ausdünnung und teils immer mehr Leerstände. Mit den durch die Pandemie verursachten monatelangen Lockdowns droht sich dieses Problem zu verschärfen. In den nächsten zwei Jahren könnten bei 5000 Geschäften in Österreich die Rollbalken für immer unten bleiben, prognostizierte jüngst der Standortberater RegioPlan.


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