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„Tiroler Fluchtmutation“: Klagen à la Ischgl wären denkbar, aber schwierig

Wie sehr Tirol wirklich Mutationsvarianten-Gebiet ist, dürfte sich Ende der Woche klären. Schadenersatzklagen hält Jurist Bußjäger für möglich.

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Wie viele Verdachtsfälle auf die „Tiroler Fluchtmutation“ nach der Kontrolle übrig bleiben, ist offen.
© APA

Innsbruck, Wien – Am Freitag sollte klarer sein, wie viele Fälle der Fluchtmutante es in Tirol tatsächlich gegeben hat. Diese Einschätzung kommt von Ulrich Elling. Er ist Mikrobiologe am Institut für Molekulare Biotechnologie, IMBA, in Wien und hat die Verdachtsfälle, die HG Pharma aus Tirol gemeldet hatte, überprüft. Bei der letzten Kontrolle habe er „ordentliche Unschärfen“ festgestellt. HG Pharma hatte 340 Verdachtsfälle gemeldet, 140 konnte Elling bestätigen.


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