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„Wir haben nichts gegen Neuwahlen“: FPÖ übt Kritik an Bürgermeister Willi

Für die Innsbrucker FPÖ fällt die Halbzeitbilanz von BM Georg Willi verheerend aus. Die Blauen rund um Stadtrat Rudi Federspiel zeigten sich an- und untergriffig. Und klammern die ÖVP und FI von der Kritik aus.

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Vize-BM Markus Lassenberger (l.) und StR Rudi Federspiel übten heftige Kritik an den Grünen und BM Georg Willi.
© Böhm

Von Marco Witting

Innsbruck – Das musste auch FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger lächelnd zugeben: Als Oppositionspartei in Innsbruck hatte man es in der ersten Hälfte der Legislaturperiode leicht, sehr leicht. Die Regierungskoalition legte der Oppositionsbank nicht nur mehrere Elfmeter auf – man nahm auch gleich noch den Goalie raus. Nun gibt es die Koalition nicht mehr. Und die Mannschaft rund um StR Rudi Federspiel schießt sich auf Bürgermeister Georg Willi (Grüne) ein. ÖVP und Für Innsbruck werden verschont. Ein Schelm, der an eine künftige Zusammenarbeit denkt.


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