Parkraumbewirtschaftung am Sieglanger geregelt

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Mobilitätsstadträtin Uschi Schwarzl.
© TT/Rudy De Moor

Innsbruck – Einen langjährigen Wunsch der von Dauerparkern geplagten Anrainer kann die Stadt Innsbruck am Sieglanger erfüllen. Nach erfolgreichem Abschluss der Verhandlungen mit der Asfinag in Sachen Grundstücksnutzung durch Mobilitätsstadträtin Uschi Schwarzl wird am Sieglanger, am Klosteranger und Mentlberg ab kommendem Monat die Parkraumbewirtschaftung eingeführt. „Wir bringen damit die Dauerparkerinnen und Dauerparker weg und sorgen für eine faire Bewirtschaftung der Parkplätze“, sagt Bürgermeister Georg Willi.

Natürlich wird es für die Anrainer ohne eigenen Stellplatz eine gesonderte Lösung geben. Analog zum Rest des Innsbrucker Stadtgebietes werden Anwohnerparkkarten angeboten, die zum Parken in der Parkstraße berechtigen. Diese können beim Bürgerservice in den Rathaus-Galerien oder online beantragt werden. Alle anderen zahlen ab Juni den Tarif von einem Euro pro halber Stunde bzw. acht Euro pro Tag.

Der Dank von Bürgermeister Georg Willi und Mobilitätsstadträtin Schwarzl geht an die engagierten Anrainer, die ihr Anliegen wiederholt deponiert haben, sowie an die Asfinag, deren Zustimmung für die Bewirtschaftung des am stärksten von Dauerparkern betroffenen Gebietes entlang der Autobahn notwendig war.

Zufrieden mit der Lösung zeigt sich die Liste „Für Innsbruck“. „Als Bewohner im Stadtteil Sieglanger kennen wir die Problematik der zugestellten Straßen nur allzu gut. Ich bin sehr glücklich, dass nach den Beschlüssen im Stadtsenat und Gemeinderat nun auch die Umsetzung erfolgt“, freut sich Für-Innsbruck-Wirtschaftsstadträtin Christine Oppitz-Plörer. (TT)

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