Wacker-Damen müssen noch einen Sieg nachlegen

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Im Heimspiel gegen den FC Bergheim mussten sich die Wacker-Damen mit Neuzugang Yuuka Kurosaki (r.) mit einem 3:3 (0:2) begnügen. Für den Klassenerhalt schaut es gut aus.
© Falk

Der Krimi um den Klassenerhalt in der Frauen-Bundesliga geht in die Verlängerung. Nach dem 3:3 (0:2) gegen den FC Bergheim liegen die Wacker-Damen weiterhin auf Kurs, bis zum rettenden Ufer fehlt aber noch ein Sieg. Der soll kommenden Samstag im Nachtragsspiel gegen Sturm Graz gelingen.

„Wir brauchen noch drei Punkte“, weiß der sportliche Leiter Benjamin Stolte mit Blick auf die Tabelle. Schlusslicht Südburgenland war beim 0:4 gegen Meister St. Pölten chancenlos.

Die Wacker-Damen kamen am Samstag im Sportzentrum Rum nur schwer in die Gänge und lagen nach „zwei unnötigen Toren“ zur Pause mit 0:2 zurück. „Dann haben wir losgelegt wie die Feuerwehr, der Rasen hat gebrannt“, meinte Stolte. Trotz einem Tor von Lena Triendl (47.) und dem Doppelpack von Lilli Purtscheller (59., 60.) gelang den Gästen aus Salzburg aber noch der Ausgleich zum 3:3-Endstand. Stolte: „Ein super Spiel. Von der Chancenauswertung her hätten wir gewinnen müssen.“ (ben)

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