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Die Pflege und die Suche nach Personal: „Bezahlung wichtig, aber nicht alles“

Bis zu 100 Pflegekräfte könnten in Innsbruck wohl sofort anfangen. Vize-BM Hannes Anzengruber fordert die Pflegelehre ein.

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Vize-BM Hannes Anzengruber (2. v. l.) bei einem Besuch im Wohnheim Saggen.
© IKM/Freinhofer

Von Marco Witting

Innsbruck – Das Wohnheim Pradl ist sinnbildlich für die Situation der Pflege in vielen Teilen Österreichs. Ein Stockwerk steht seit Ewigkeiten leer, weil man nicht genug Personal findet. Auch heuer nicht, wie Vize-BM Hannes Anzengruber (VP) konstatieren muss. „Das fehlende Personal ist das größte Problem.“ Experten rechnen, dass man allein in Innsbruck bis zu 100 Pflegerinnen und Pfleger sofort einstellen könnte. Wenn es sie nur am Markt gäbe.


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