Nach Abriss der Brandruine: Kein Nachtcafé im Hofgarten geplant

Nach dem Abriss der Brandruine wolle man bis Ende Mai nun die Arbeiten am Gastrokonzept abschließen, berichtet Markus Wimmer von der Burghauptmannschaft.

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Innsbruck – Statt eines weiteren Kaffeehauses bräuchten Studierende in Innsbruck „endlich wieder attraktive Ausgehmöglichkeiten“: Das fordert Innsbrucks ÖH-Vorsitzender Johann Katzlinger (Aktionsgemeinschaft) – und meint damit den geplanten Neubau des Hofgarten-Cafés. Das alte Lokal war 2019 ja einer Brandstiftung zum Opfer gefallen. Für Katzlinger wäre der Standort, so wie früher, für die Nachtgastronomie ideal.

Die Pläne sind jedoch andere: Nach dem Abriss der Brandruine wolle man bis Ende Mai nun die Arbeiten am Gastrokonzept abschließen, berichtet Markus Wimmer von der Burghauptmannschaft. Für den Sommer ist eine Machbarkeitsstudie geplant, im Herbst folgt ein Architekturwettbewerb. „2022 wollen wir zu bauen beginnen.“ Ein bis 2 oder gar 4 Uhr Früh geöffnetes „Nachtcafé“ sei dabei nicht vorgesehen, die Sperrstunde werde wohl eher bei „maximal 22 bis 24 Uhr“ liegen. (md)


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