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ÖFB-Teamchef Foda nominiert Kader für die EURO: Wenn die ersten Würfel fallen

In 57 Tagen bestreitet Österreichs Fußball-Nationalteam sein erstes Spiel bei der EM. Bereits morgen gibt ÖFB-Teamchef Franco Foda das vorläufige Aufgebot bekannt. Im Vorfeld gibt’s auch einige Sorgenkinder.

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Nicht ohne meinen Kapitän: Auf Julian Baumgartlinger würde ÖFB-Teamchef Franco Foda nur sehr ungern verzichten. Der Leverkusen-Legionär ist nicht nur am Spielfeld der verlängerte Arm des Deutschen.
© ROBERT JAEGER

Von Tobias Waidhofer

Innsbruck – Die Zeit drängt: Am 13. Juni, also in 57 Tagen, schreitet Österreichs Fußball-Nationalmannschaft im ersten EM-Gruppenspiel gegen Nordmazedonien auf den Bukarester Rasen. Bereits am Mittwoch wird ÖFB-Teamchef Franco Foda seinen vorläufigen EM-Kader bekannt geben. Auf dieser Liste finden voraussichtlich deutlich mehr Spieler Platz, als jene 26 Akteure, die der UEFA bis spätestens 1. Juni übermittelt werden müssen. Was erwartet die ÖFB-Fans also am morgigen Mittwoch?

S wie Stars: Wer insgesamt zehn Meistertitel mit dem FC Bayern und einen nahenden Wechsel zu Real Madrid vorweisen kann, der bleibt – allen Diskussionen um die richtige Position im Team – das Aushängeschild einer im Vergleich immer noch kleinen Fußball-Nation: David Alaba wird den ÖFB auch bei der EM-Endrunde anführen. In die Kategorie der Leader fällt auch Marcel Sabitzer, der den deutschen Vizemeister RB Leipzig nicht umsonst als Kapitän anführt – und zuletzt auch immer wieder mit einem transfertechnischen Karrieresprung in Verbindung gebracht wurde.


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