Achenseebahn: Riesige Freude über Konzession

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Helmut Schreiner und Wolfgang Stöhr (beide ZVB) freuten sich mit Gudrun Reyman, Ekkehard Allinger-Csollich und dem neuen Achenseebahn-Betriebsleiter Hannes Obholzer (v. l.) über die Konzessionsübergabe.
© Zwicknagl

Jenbach – „Das ist ein Meilenstein für den Neustart der Achenseebahn“, sagte gestern Helmut Schreiner, technischer Vorstand der Zillertaler Verkehrsbetriebe, als Gudrun Reyman von der Abteilung Verkehrs- und Seilbahnrecht beim Land Tirol der neu gegründeten Achenseebahn Infrastruktur- und Betriebs-GmbH die eisenbahnrechtliche Konzession erteilte.

Zum Betriebsleiter der Nostalgiebahn, die im Mai 2022 wieder auf die Strecke gehen soll, wurde Hannes Obholzer (ZVB) bestellt. Sein Stellvertreter ist Schreiner. Fix ist auch der neue Aufsichtsrat, dessen Vorsitzender Ekkehard Allinger-Csollich (Vorstand der Abteilung Verkehrsplanung im Land Tirol) ist. Als Vertreter der Achenseegemeinden ist BM Sepp Hausberger (Eben) im Gremium vertreten.

Warum die Konzessionsvergabe jetzt so schnell erfolgte? Anfang Mai hatte das Bundesministerium das Konzessionsverfahren an den Landeshauptmann Günther Platter als Eisenbahnbehörde übertragen. „Die laufende Konzession wäre Ende 2024 abgelaufen“, informiert Gudrun Reyman. (zw)

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