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Essay-Sammlung zur Pandemie: Statusmeldung in Sachen Corona

Michael Köhlmeier: „Kultur nicht in Geld umrechnen.“
© dpa

Fundiert, pointiert, geistreich: Das erste Pandemie-Jahr wird in einer Essay-Sammlung unter die Lupe genommen. Vergessen wird bekanntlich schnell.

Von Markus Schramek

Innsbruck – Die Corona-Pandemie beschleunigt auch das Nachrichtengeschäft: ein News-Feuerwerk rund um die Uhr, rasant, kurzlebig, verbreitet auf zig Kanälen. Doch in der herrschenden Euphorie des Wiederaufsperrens drohen Vorsicht und Zurückhaltung außer Acht gelassen zu werden (was sich letzten Sommer gerächt hat, mit anschließendem zweiten Lockdown). Der Blick zurück auf das, was Corona angestellt hat, mit jedem von uns als Individuum, mit Einzelstaaten wie dem österreichischen, mit Verbünden wie der EU, ist daher wichtig, unerlässlich – und kompakt in Buchform vorliegend.

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