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Mehr Meinungen, weniger Ängste: Wie wir uns in der Krise öffnen können

Die sozialen Ängste sind durch Einschränkungen, Home-Office und Arbeitslosigkeit in der Corona-Krise gewachsen. Neue Perspektiven und zudem endlich wieder offene Diskussionen helfen den Betroffenen, sich zu öffnen.

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Symbolbild.
© Getty Images/iStockphoto

Von Susann Frank

Raus aus dem Haus und Menschen treffen: Dieses für den Menschen normale gesellschaftliche Verhalten ist für manchen in der Corona-Krise zu einer unüberwindbaren Hürde geworden. Schuld daran sind Einschränkungen und Kompromisse, die den Menschen seit über einem Jahr im sozialen Bereich abverlangt werden.


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