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Die fiktive Welt von „Game of Thrones“ wurde an der Uni Realität

Für eine Tagung der Uni Innsbruck haben Wissenschafter das Phänomen „Game of Thrones“ untersucht und die Serie analysiert.

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Daenerys Targaryen (Emilia Clarke) und ihr treuer Drache Drogon.
© www.imago-images.de

Von Manuel Lutz

Zehn Jahre ist es her, als die Serie „Game of Thrones“ (GoT) mit ihrem fiktiven Universum anfing, die reale Welt zu erobern. Das blutrünstige Fantasy-Epos sorgte mit seinen Schlachten, hemmungsloser Gewalt und nackter Haut für einen weltweiten Hype. Allein in Amerika schauten bis zu 43 Millionen Menschen pro Folge zu. Die auf der Buchreihe „A World of Ice and Fire“ von George R. R. Martin basierende Parallelwelt stand nun sogar bei einer wissenschaftlichen Tagung der Uni Innsbruck im Fokus.

Anna Gamper und Thomas Müller vom Institut für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre waren die Organisatoren der Veranstaltung. „Wir sind beide Serienfans und haben uns schon vor zwei Jahren darüber unterhalten, dass die Serie so viel liefert und u. a. die Rechtsphilosophie, das Verfassungsrecht sowie Themen der Allgemeinen Staatslehre berührt“, erklärt Gamper die erste Idee.


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