Kim Kardashian im Streit um Lohnzahlungen mit Angestellten

Sieben Hausangestellte werfen Reality-Star Kim Kardashian vor, Gehälter zu spät gezahlt zu haben.

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Kim Kardashian weist die Vorwürfe ihrer Angestellten zurück.
© AFP/Weiss

Berlin – Reality-Star Kim Kardashian ist laut Medienberichten im Streit um Lohnzahlungen von sieben ihrer Mitarbeiter verklagt worden. Demnach werfen die Hausangestellten Kardashian vor, Gehälter zu spät gezahlt zu haben. Das berichteten am Dienstag mehrere US-Medien mit Bezug auf Gerichtsdokumente, die am Montag beim Los Angeles County Superior Court eingereicht worden seien. Den Berichten zufolge geht es in dem Rechtsstreit auch um Vereinbarungen zu Überstunden, Pausen und Mahlzeiten, die nach Angaben der Angestellten nicht eingehalten wurden.

Ein Sprecher der 40-Jährigen wies die Vorwürfe zurück. Kardashian habe die Kläger über eine Agentur angestellt und könne nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wie diese ihre Geschäfte führe, zitierte NBC News aus einem Schreiben. „Kim hat noch nie einen Dienstleister nicht bezahlt und hofft, dass das Problem zwischen diesen Angestellten und dem Dienstleister, der sie eingestellt hat, bald einvernehmlich gelöst werden kann.“

Die Angestellten sollen auf Kardashians Anwesen unter anderem für Reinigung und Instandhaltung zuständig sein. (dpa)


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