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Aufregung in der Regionalliga um die Vergabe der ÖFB-Cup-Tickets

Unter anderen kritisiert der SV Wörgl die Entscheidung des TFV-Präsidiums, den TFV-Cup-Sieger, den Tiroler-Liga-Meister und die beiden bestplatzierten Teams der Regionalliga-Hinrunde ins ÖFB-Cup-Rennen zu schicken.

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Nicht nur Wörgl-Trainer Denis Husic nahm die Entscheidung des TFV-Präsidiums sichtlich verärgert zur Kenntnis.
© Mühlanger

Von Tobias Waidhofer

Innsbruck – Bei der Präsidiumssitzung des Tiroler Fußballverbandes am Dienstagabend wurde der nächste Schritt in Richtung Unterhaus-Restart gesetzt. Ein Beschluss sorgte jedoch am Tag danach für Aufregung, Denn das Thema, wer die vier ÖFB-Cup-Plätze erhalten soll, wurde wohl am kontroversesten diskutiert. Der Vorschlag von TFV-Präsident Josef Geisler, die Halbfinalisten des Kerschdorfer Tirol Cups – der Bewerb wird bekanntlich ab dem Achtelfinale fortgesetzt – zu nominieren, fand keine Mehrheit. Stattdessen entschied man sich zu einer anderen Lösung: Die begehrten vier Plätze gehen an den Sieger des Kerschdorfer Cups sowie die beiden bestplatzierten Regionalliga-Teams nach neun Runden (also der abgeschlossenen Hinrunde) und den Meister der Tirol Liga.


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