Lange Nacht der Kirchen war so sicher wie das Amen im Gebet

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Simon, Jonas und Mama Barbara besuchten gestern die Spitalskirche. Mehr als 40 Einrichtungen öffneten zur „Langen Nacht der Kirchen“ ihre Pforten.
© Falk

Innsbruck – Im Vorjahr wurde die „Lange Nacht der Kirchen“ pandemiebedingt abgesagt, am Freitagabend fand sie wieder statt. Freilich wurden alle Corona-Regeln eingehalten, bei allen Veranstaltungen musste Maske getragen und Abstand eingehalten werden.

Mehr als 40 Kirchen, Klöster und andere religiöse Einrichtungen von insgesamt vier christlichen Konfessionen öffneten allein in der Diözese Innsbruck ihre Pforten für alle Interessierten. Die Bandbreite der Aktionen und Darbietungen war groß, reichte vom gemeinsamen Beten über musikalische Aufführungen und szenische Lesungen. Beispielsweise wurde in der Spitalskirche in der Landeshauptstadt Gospelmusik gespielt, die Pfarre Völs befasste sich unter dem Motto „Sex.Segen“ mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. (TT)

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