Jugend zum „Vordenken für Osttirol“ laden

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In Osttirol ist künftig die Jugend am Wort.
© Arge Vordenken/Elias Bachmann

Lienz – Die Arbeitsgemeinschaft „Vordenken für Osttirol“ gibt es seit acht Jahren. Vertreterinnen und Vertreter der Bereiche Landwirtschaft, Tourismus, Bildung, Industrie etc. sammeln Ideen, wie der Bezirk modern, innovativ und prosperierend werden kann. Koordiniert wird „Vordenken“ vom Regionsmanagement Osttirol (RMO).

Jetzt ist die Jugend am Wort. „Wie siehst du die Zukunft Osttirols?“, lautet das Leitmotiv der Aktion „Gemmas on“, die sich an junge Leute zwischen 14 und 35 Jahren wendet. Vertreter dieser Generation sind Stark-Biker Gabriel Wibmer oder Bergsport- und Kletterass Vittorio Messini.

In sozialen Medien finden sich schon die ersten Wünsche, informieren die Vordenker. So hofft Jakob, dass „die Bevölkerung wächst und trotzdem Landschaft und Natur bestehen bleiben“. Theo meint: „Osttirol soll innovativer werden, das Kleinstadt-Feeling soll aber erhalten bleiben.“

„Bei der #gemmason Challenge können alle, egal ob sie studieren, arbeiten, in die Schule gehen oder eine Lehre machen, ihr Zukunftsbild zeichnen“, sagt RMO-Geschäftsführer Michael Hohenwarter. Die Beiträge sind bis 30. September unter gemmason@osttirol-leben.at einzureichen. Infos: www.osttirol-leben.at (TT)

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