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Leerstand soll künftig kosten: Tiroler Opposition hat lange Wohn-Wunschliste

Während Schwarz-Grün auch die Leerstandsabgabe angehen will, sieht die Opposition Aufholpotenzial.

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Ob viele der oppositionellen Forderungen Eingang ins neue Wohn-Paket finden, darf bezweifelt werden.
© Bilderbox

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Finalisiert ist noch nichts. Auch morgen Mittwoch wollen bzw. sollen die schwarz-grünen Verhandler im Rahmen der Mini-Regierungsklausur Hand an das neue, zweite Wohn-Paket legen. Wie berichtet, wurde hierzu übers Wochenende verhandelt. Am Mittwoch soll das Ergebnis verkündet werden. Im Raum steht eine Wiedereinführung der Erklärungspflicht beim Immobilienkauf (Maßnahme gegen Freizeitwohnsitze), eine Weiterentwicklung des 5-Euro-Wohnens (Junges Wohnen) und einer Lockerung der Bebauung siedlungsnaher Waldgebiete. Auch eine Leerstandsabgabe könnte endlich umgesetzt werden. In welcher Form – da muss sich Schwarz-Grün aber erst noch einig werden.


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