Drehbuchpreis für die Tiroler Filmemacherin Ulrike Kofler

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Ulrike Kolfers Film „Was wir wollten“ läuft auf Netflix.
© Rußmann

Graz – Der im Rahmen der Diagonale vergebene Thomas-Pluch-Preis für das beste Drehbuch geht an die Innsbrucker Filmemacherin Ulrike Kofler und ihre Mitautorinnen Sandra Bohle und Marie Kreutzer für „Was wir wollten“. Das Beziehungsdrama war heuer Österreichs Einreichung für den Auslands-Oscar. „Was wir wollten“ ist inzwischen auf Netflix abrufbar. Der Thomas-Pluch-Preis ist mit 12.000 Euro dotiert. Die Jury lobte „die Fähigkeit, große Gefühle und Bewegungen in kleinen Situationen entstehen zu lassen“.

Der Carl-Mayer-Preis in Höhe von 15.000 Euro geht an die Filmemacherin Pipi Fröstl. Gewürdigt wird ihr Drehbuchentwurf für einen Film über die Beziehung einer Sozialarbeiterin mit deren Bruder. Den Förderpreis (7500 Euro) erhält Tobias Langer für das Drehbuch von „Der Garten Eden“. Mit Spezialpreisen in Höhe von je 3500 Euro werden die Skripte von „Fuchs im Bau“ (Arman T. Riahi) und „Waidmannsdank“ (Pia Hierzegger) prämiert, den Franz-Grabner-Preis für den besten heimischen Kinodokumentarfilm erhält Anja Salomonowitz für „Dieser Film ist ein Geschenk“. Die Auszeichnung ist mit 5000 Euro dotiert. (TT)

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