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Pokémon-Karte in Frankreich für fast 12.000 Euro versteigert

Die mittlerweile als Geldanlage gesehenen Pokémon-Karten kommen immer wieder für hohe Geldsummen unter den Hammer. Im Februar wechselten für eine Karte mehr als 420.000 Euro den Besitzer.

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Symbolbild.
© Thimo Pedersen/Unsplash

Paris – Eine Pokémon-Sammelkarte ist in Frankreich für fast 12.000 Euro versteigert worden. Wie das Auktionshaus Ivoire Troyes am Mittwoch mitteilte, wurden bei der Auktion von Pokémon-und Magic-Karten insgesamt 85.000 Euro erlöst - so viel wie noch nie bei einer derartigen Versteigerung in Frankreich. Verkauft wurden dabei Karten aus dem Fundus eines 33-Jährigen, der seit seinem elften Lebensjahr Magic- und Pokémon-Karten sammelt.

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Teuerstes Stück wurde eine fast unbenutzte Karte des Drachenwesens Glurak, die für 11.904 Euro unter den Hammer kam und damit rund das Vierfache des Schätzpreises erzielte.

Die Pokémon-Serie des japanischen Spielentwicklers Nintendo hat 25 Jahre nach ihrem Start bis heute begeisterte Anhänger in allen Altersgruppen, Sammler sehen Pokémon-Sammelkarten inzwischen als lohnende Geldanlage. Im Februar hatte ein Bieter bei einer Auktion in den USA umgerechnet mehr als 420.000 Euro für eine Glurak-Karte gezahlt. (APA/AFP)

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