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Nachwachsende Straßenschilder aus Österreich in Imst im Einsatz

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In der Straßenmeisterei der Asfinag in Imst sind erste Verkehrszeichen auf Bambus- und Kiefernholz im Einsatz.
© Parth

Von Thomas Parth

Imst, Graz – Noch kosten die CO2-neutralen Verkehrszeichen aus Holz doppelt so viel wie herkömmliche aus Alu. Trotzdem glaubt man bei der Asfinag an zukünftige Einsatzmöglichkeiten. Der österreichische Autobahnerhalter rechnet vor: Jährlich müssen 1500 bis 3000 beschädigte Straßenschilder ausgetauscht werden. Würden diese, anstatt wie bisher aus Alu, aus nachwachsenden Rohstoffen wie Bambus und Kiefernholz gefertigt, könnten 400 Tonnen CO2 jährlich eingespart werden.


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