Warum der öffentliche Dienst immer mehr zur Gefahrenzone wird

Sie werden bepöbelt, bedroht und tätlich angegriffen: Im öffentlichen Dienst arbeitet es sich mitunter gefährlich. Die Hemmschwelle für Gewalt dieser Berufsgruppe gegenüber ist deutlich gesunken. Sehr viele Vorfälle, die nicht nur körperliche sondern auch psychische Folgen haben, werden von der Bevölkerung gar nicht wahrgenommen. Die Initiative "Hand auf's Herz" hat sich jetzt zum Ziel gesetzt, den Ist-Zustand zu ändern und sich für jene einzusetzen, die uns täglich schützen, retten und pflegen.

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🎧 Podcast | Gut zu wissen: Warum Gewalt gegen Bedienstete im öffentlichen Raum nicht tolerierbar ist

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Zur Person: Daniela Hekel ist eines der Gründungsmitglieder der Initiative "Hand auf's Herz". Gemeinsam mit ihrem Mann betreibt sie die Agentur für Marketing, Kommunikation & Bewusstseinsbildung NAU Agency. Außerdem arbeitet sie als Coach für Unternehmen, die ihrer Geschäftsidee einen tieferen Sinn verleihen und für einen positiven Impakt in der Welt sorgen möchten: www.doitgood.at
© Privat/Hekel

Hand auf's Herz

Inhalt: Bewusstseinsbildung für ein respektvolles Miteinander im öffentlichen Raum

Gründungsdatum: Oktober 2018 (damals unter anderem Namen: Gewaltig - Wenn wir nicht wegsehen)

Gründungsmitglieder: Dr. Arno Weber, Vzlt. Dietmar Auer, HR Gerhard Seier, Daniela Hekel BA, Mag. Andreas Hekel

Partner: Alle Tiroler Blaulichtorganisationen, GÖD Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Bundesheer Tirol, TILAK, MCI

Unterstützer: Land Tirol, Stadt Innsbruck, AK Tirol, TIGAS, ÖBV Beamtenversicherung, Personalshop

Homepage: https://www.reschpekt.org/

Dietmar Auer, Vizeleutnant beim Bundesheer und Gründungsmitglied der Initiative "Hand auf's Herz".
© Martin Hoerl

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