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Verträge vorgegaukelt: BTV-Leasing Opfer eines Betrügers

Zahntechniker soll Verträge mit Laboren vorgegaukelt haben, um sich Geräte finanzieren zu lassen. BTV: Restrisiko bleibt immer.

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Innsbruck – Ein Wiener Geschäftsmann steht im Verdacht, die Bank für Tirol und Vorarlberg AG (BTV) um einige Millionen Euro betrogen zu haben. Dabei soll er mittels Scheinfirmen und scheinbar ahnungslosen Strohleuten in Österreich und Deutschland die Bank dazu gebracht haben, ab 2019 Geschäfte zu finanzieren, die es anscheinend nie gab, berichtete das profil. Laut einem Sprecher der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) wird diesbezüglich bereits seit Herbst 2020 gegen sechs Beschuldigte ermittelt. Nähere Angaben wollte er zu dem Fall nicht machen. Die Ermittlungen laufen laut profil in Richtung Betrug und Geldwäsche.


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