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Schubert vor Kletter-Weltcup in Innsbruck: „Ich fühle mich extrem wohl“

Das IFSC Climbing Open ab heute im Kletterzentrum Innsbruck ist für viele Spitzenathleten die Generalprobe für die Olympia-Premiere in Tokio.

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Viele Wege führen nach oben – Jakob Schubert kennt sie (fast) alle.
© gepa/Walter

Innsbruck – Sechs Tage, vier Entscheidungen, 600 Athleten und Teamoffizielle aus 38 Nationen – das IFSC Climbing Open im Kletterzentrum Innsbruck schreibt in mehreren Aspekten Geschichte. Erstmals finden ein Boulder- und Vorstiegsweltcup am selben Ort statt. Erstmals wird das ohnedies ambitionierte Wettkampfprogramm mit einem Paraclimbing-Weltcup und einem Speed-Europacup komplettiert. Kurzum: Mehr Spitzenklettern hat es abseits von Weltmeisterschaften noch nie gegeben. Wermutstropfen: Corona-bedingt haben sich die Veranstalter schon vor Wochen dazu entschieden, den Mega-Event ohne Zuschauer auszutragen.

Die TT sprach im Vorfeld des Heimspektakels mit Aushängeschild und Olympia-Hoffnung Jakob Schubert.


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