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Italien gegen Österreich von A bis Z

Was ist typisch italienisch, was typisch für Österreich? Und wer hat wo die Nase vorn? Die heutige EM-Begegnung der beiden Länder ist eine Steilvorlage dafür, diesen Fragen auf den Grund zu gehen.

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Das Kolosseum in Rom sorgt für Punktezuwachs auf dem italienischen Konto.
© ANDREAS SOLARO

Von Nikolaus Paumgartten

Innsbruck, Wien, Rom – Österreich und Italien. Eine Beziehung voller Gemeinsamkeiten und Missverständnisse – auch abseits des Fußballs. Daher an dieser Stelle ein kleines, nicht objektives und schon gar nicht ernst gemeintes österreichisch-tirolerisch-italienisches ABC.

Alpen: Starten wir mit einer Gemeinsamkeit – und zwar der wohl schönsten: den Alpen. Hier hat Österreich mit 29 Prozent Anteil an der Alpenfläche knapp die Nase vorn – Italien kommt auf „nur“ 27 Prozent.

🧃 Brennersaftl: Eine grenzgeniale Erfindung. So schmeckte einst die Kindheit. Im Vergleich zum heimischen „Dreh und Trink“ geht der Punkt mit einem großen „Dankeschön“ nach Italien.


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