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Rotstift wird beim FC Wacker Innsbruck angesetzt, aber kein dicker

Dass auf dem Wacker-Konto für heute vertraglich vereinbartes Investor-Geld landet, ist unwahrscheinlich. Mit neuen Sponsoren wird nun ein 5-Millionen-Budget anvisiert, in dem auch die Topverdiener Platz hätten.

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Beim FC Wacker geht man trotz des offenkundigen Investor-Abschieds davon aus, dass Topverdiener wie Ronivaldo bleiben.
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Von Florian Madl

Innsbruck – Die Zeit des Schuldzuweisens ist vorbei, die des Handelns gekommen. Kommunizierten der Tiroler Vereinsvorstand des FC Wacker um Präsident Joachim Jamnig und der Hamburger Investor Matthias Siems zuletzt nur noch über Presseaussendungen, in denen man sich gegenseitig die Schuld für das Scheitern der Zusammenarbeit zuschob, so verschrieb sich der Vorstand mittlerweile dem Handeln. Die Zeit drängt – weniger am Transfermarkt, denn der Kader wäre gut bestückt. Aber ist er zu teuer? Und: Kommt man über die Runden?


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