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Fachwerkhaus in Landeck fällt Abrissbirne zum Opfer

Mehr als 200 Jahre altes markantes Landecker Haus ist verkauft, Investor will Wohnungen bauen. Fußgängerzone für Stadtchef derzeit kein Thema.

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Die Tage des mehr als 200 Jahre alten Jöchlerhauses im Stadtzentrum von Landeck sind gezählt. Der Imster Immobilienentwickler Stoll hat es gekauft, in Teilen des Neubaus sollen Wohnungen entstehen.
© Wenzel

Von Helmut Wenzel

Landeck – Das Fachwerkhaus im Zentrum der Bezirksstadt hat eine mehr als 200-jährige Geschichte auf dem Buckel. Es ist das Jöchlerhaus, das teils turbulente Geschichten über den Charme von „Alt-Landeck“ erzählen kann. Doch die Tage des Hauses sind gezählt. Optisch, von der Andreas-Hofer-Brücke aus gesehen, zählt es zu den markanten Bauwerken der Stadt. Die Bausubstanz hingegen soll extrem schlecht sein.


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