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17 Millionen Euro für Tiroler Start-up Anyline

Das von drei Tirolern und einem Burgenländer gegründete Start-up sammelt 17 Millionen Euro bei Investoren ein.

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Jakob Hofer, Daniel Albertini, David Dengg, Lukas Kinigadner sind mit ihrem Unternehmen Anyline international erfolgreich. Mehr als 250 Unternehmen und öffentliche Organisationen nutzen ihre mobilen Scan-Lösungen.
© Anyline

Wien – Mit ihrer selbst entwickelten Technologie, bei der mittels Künstlicher Intelligenz analoge Informationen etwa von Ausweisdokumenten oder Nummernschildern mit dem Smartphone eingescannt und dokumentiert werden, gehört das von drei Tirolern und einem Burgenländer gegründete Start-up Anyline bereits jetzt zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich der „Optical Character Recognition“. Eine weitere Finanzierungsrunde soll nun dafür sorgen, dass man den endgültigen Durchbruch an die Spitze schafft, sagt Anyline-Mitgründer und -Geschäftsführer Lukas Kinigadner im Gespräch mit der TT: „Wir wollen beweisen, dass man auch in Europa Hochtechnologieunternehmen aufbauen kann, und Marktführer bei Datenerfassung über das Handy werden.“


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