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Verbund-Chef Michael Strugl: „Werden viel mehr Strom brauchen“

Der Zug in Richtung ökologische Energiewende fährt unaufhaltsam, es gibt aber etliche Hürden, sagt Verbund-Chef Michael Strugl im Gespräch mit den Chefredakteuren der Bundesländer-Tageszeitungen.

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Verbund-Generaldirektor Michael Strugl sieht sehr „sportliche“ Strom-Ausbauziele. Die Politik werde gefordert sein zu entscheiden.
© Verbund/Jungwirth

Von Alois Vahrner

Pürgg – Mit dem diese Woche fixierten Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) kommen die erhofften Fördermilliarden für den Ökostromausbau in greifbare Nähe. Für Michael Strugl, Verbund-Chef und Präsident der Branchenvertretung Österreichs Energie, handle es sich grundsätzlich um ein gutes Gesetz, weil damit „ein Ausbaupfad für jede Technologie“ festgelegt worden sei. Eine entsprechende Förderkulisse mit gleitenden Marktprämien sei besser als geförderte Einspeisetarife. Ausständig sei aber noch die Notifizierung durch die EU und in Österreich selbst dann vor allem die konkreten Verordnungen.


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