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Reitshammers Motto für Olympia: „Dabei sein ist für mich nicht alles“

Warum Schwimmer Bernhard Reitshammer für Olympia um 5 Uhr Früh ins Wasser springt, der Umzug nach Linz der richtige Weg war und ein Freund bei seinem Tattoo zustechen darf – der Absamer im Porträt.

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Absprung zu den Olympischen Spielen: „Meine Schwester Caro hat sich über die Olympia-Limits fast noch mehr gefreut als ich!“
© gepa

Von Sabine Hochschwarzer-Dampf

Linz – Es war ein überlanges, hartes Jahr. Nicht nur wegen der Corona-Pandemie. 465 Tage lang fehlten Bernhard Reitshammer über 100 m Rücken nur fünf Hundertstelsekunden. Wenige Zentimeter, ein stärker gestreckter Arm beim Anschlag oder ein besserer Abstoß, dann hätte er sein Ticket für die Olympischen Spiele schon eingesackt. Der Traum von Kindheit an. Das Ziel, das er nie aus den Augen verlor, was im Olympiazentrum in Linz, wo er seit fünf Jahren trainiert, zugegeben ohnehin schwer möglich ist.


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