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„Entmachtung gescheitert“: Christoph Swarovski zieht in Auslandsholding ein

Christoph Swarovski zieht doch ins SAH-Führungsgremium ein.
© APA

Tyrolit-Chef Christoph Swarovski zieht doch in die Auslandsholding ein. Jetzt gehe es um Reformen wie den Management-Wechsel.

Wattens – Im Familien-Machtkampf um die Zukunft des weltbekannten Kristallkonzerns scheint ein Schritt in Richtung Befriedung gelungen. „Nachdem unsere maßgeblichen Bedenken im adaptierten Gesellschaftsvertrag der Swarovski Auslandsholding in der letzten Gesellschafterversammlung berücksichtigt worden sind, wurde dieser nunmehr vom Landesgericht Innsbruck zur Eintragung genehmigt“, sagt Christoph Swarovski.

Damit sei eine zentrale Forderung sichergestellt: Er werde für die Familie Manfred als Geschäftsführer in die SAH entsandt und könne damit die Rechte im Sinne des Gesamtunternehmens vertreten, sagt Swarovski. Die von Swarovski-Konzernchef Robert Buchbauer letzten Oktober geplante Entmachtung einzelner Gesellschaftergruppen sei damit gescheitert. Im Dezember noch abgelehnt, war Christoph Swarovski zuvor bereits in den Beirat von Swarovski Optik und Tyrolit bestellt worden.

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