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Tiroler Hilfe in Nepal: Projekt stärkt Frauen und ihre Rechte

Corona hat Familien in Simikot auch finanziell schwer getroffen. Umso wichtiger ist es dem Verein Nepal Trust, den Frauen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.

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Frauenärztin Elisabeth Marth (rechts) ist bereits mehrere Male nach Simikot gereist.
© Picasa

Von Brigitte Warenski

Innsbruck – Die Corona-Pandemie hat im Westen Nepals – in der Region Humla – auch die Lebenssituation der zum großen Teil hinduistischen Bevölkerung weiter verschlechtert. „Die Männer waren vor allem Wanderarbeiter, die vor Corona in Indien gearbeitet und nun vielfach ihre Jobs verloren haben. In Simikot gibt es für sie wenig Arbeitsmöglichkeiten, weil die Gemeinde u. a. kein touristisches Bergsteigerziel ist“, erzählt Elisabeth Marth, die im Vorstand des Vereins „Nepal Trust Austria“ sitzt und früher als Gynäkologin in Innsbruck tätig war.


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