Langes fordert Rückzug der Swarovski-Chefs
Beim größten Tiroler Industriekonzern Swarovski bleibt es höchst turbulent: In einem Brief an alle Gesellschafter des Kristallkonzerns fordert eine Gruppe um Markus Langes-Swarovski und Marina Giori-Lhota bis Jahresende einen Wechsel an der Konzernspitze.
Wattens – Beim größten Tiroler Industriekonzern Swarovski bleibt es höchst turbulent: In einem Brief an alle Gesellschafter des Kristallkonzerns (der Inhalt liegt der TT vor) fordert eine Gruppe um die größten Einzelgesellschafter Markus Langes-Swarovski und Marina Giori-Lhota (insgesamt zehn weitere Gesellschafter wie u. a. Evelyn Haim-Swarovski, Diana Langes-Swarovski oder Fiona Pacifico Griffini Grasser) bis Jahresende einen Wechsel an der Konzernspitze.
Der Geschäftsbereich Kristall, der im Vorjahr auch Corona-bedingt tief ins Minus gerutscht ist, befinde sich aktuell in einer unvergleichbar kritischen Phase, in welcher der Familie als Eigentümer eine besondere Verantwortung zukomme“, so die Familiengruppe.
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