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Gut zu wissen: So überprüft man, ob ein Handy mit „Pegasus“ ausspioniert wird

Die Spionagesoftware „Pegasus“ kann sich völlig unbemerkt auf iOS- und Android-Smartphones einnisten, auf alle Daten zugreifen und sie dann weiterleiten. Wie man herausfindet, ob man betroffen ist, lesen Sie hier.

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In der griechischen Mythologie ist Pegasus ein geflügeltes Pferd.
© Pixabay/PublicDomainPictures

Innsbruck – Die „Pegasus“ Affäre ist derzeit in aller Munde. Die Handys Tausender Menschen wurden illegal ausspioniert – und zwar nicht von irgendwelchen Cyberkriminellen, sondern von staatlichen Behörden. Benutzt wurde dazu die Software „Pegasus“ des israelischen Unternehmens NSO. Darüber, welche Staaten warum Spionage betrieben haben oder betreiben, lässt sich nur mutmaßen. EU-Mitglied Ungarn ist jedenfalls unter den Verdächtigen.

Sicher ist, dass vor „Pegasus“ im Grunde niemand gefeit ist. Die Abhörwaffe kann sich vom Benutzer völlig unbemerkt auf dem Smartphone – und dabei ist egal, ob Android oder iOS – einnisten, auf alle Daten zugreifen und sie dann weiterleiten. Es gibt jedoch eine Möglichkeit, der Spionage auf die Schliche zu kommen.


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